Wie du deine Realität kreierst und was das mit Panikattacken zu tun hat

Stell dir vor du bist an einem Punkt deines Lebens, der dir schmerzt. Du fühlst dich nicht glücklich. Vielleicht weißt du, dass da noch etwas anderes sein muss. Dass das nicht alles sein kann. Das Leben kann doch nicht so schwer sein, sagst du zu dir und kannst manchmal sogar wütend auf das Leben werden. Zu Recht! Denn dein innerstes weiß, dass du es selbst in der Hand hast. Dir fehlen nur die richtigen Informationen. Weißt du was? Du bist nicht zufällig auf diesen Artikel gestoßen. 

Dein Glaube ist nur ein Gedanke, der lang genug gedacht wurde. Da fängt deine Realität auch schon an. Dein Gedanke, der zu einem anhaltenden Glauben werden kann, lässt dein Gehirn Bilder vorstellen oder Stimmen im Kopf hören. Was passiert, wenn ich dich jetzt bitte, dass du auf gar keinen Fall an einen rosa Elefanten denken sollst? Denk jetzt bloß nicht an einen rosa Elefanten! Dein Gehirn stellt sich den rosa Elefanten trotzdem vor. Es verarbeitet die Information des rosa Elefanten. Dein Gehirn nimmt das NICHT nicht auf.

Durch die Vorstellung passiert etwas mit deinem Körper. Wenn du eine Phobie vor rosa Elefanten hast (tut mir leid, dass ich dich nicht gewarnt habe), dann könntest du jetzt das Gefühl von Panik spüren, Schweißausbrüche bekommen, ein Herz, das viel zu schnell klopft.. Merkst du jetzt wie die Vorstellung allein für die physiologische Veränderung ausreicht? Jetzt hast du deine Vorstellung real erlebt! Dein Körper reagiert, auf deine Vorstellungen deines Gehirns. Das passiert auch bei Menschen mit anderen Phobien, da diese auf deine Gedanken bzw. deinen Glauben basieren, sonst würden ja alle Menschen Angst vor Spinnen haben! Ist aber nicht so.

Zurück zum rosa Elefanten: Wenn dein Körper auf deine Vorstellungen reagiert, dann ist das völlig normal, dass du nun auch glaubst, dass diese Erfahrung des rosa Elefanten echt ist! Und wenn du so eine Erfahrung machst, was meinst du passiert nun mit deinem Glauben, deinem Gedanken, bei dem alles angefangen hat? Ganz genau. Der fühlt sich nun völlig bestätigt. Und es ist völlig egal, wenn deine Oma Gertrude zu dir kommt und dich versucht zu beruhigen, dass es keine rosa Elefanten gibt. Du hast es selbst am Körper gespürt, was für eine panische Angst du bekommen hast. Dieser Elefant geistert hier herum und hat existiert. Und so wirst du so lange du nicht den Glauben durch neue Gedanken veränderst, diesen rosa Elefanten für real halten und ihn immer wieder am Körper zu spüren bekommen, wenn ich dich bitte, dass du jetzt bloß nicht an den rosa Elefanten denken darfst. Du denkst trotzdem an diesen rosa Elefanten. Das ist völlig normal!

Was hat das mit deinem Leben zu tun? Immer öfter bekomme ich zu hören, dass Menschen Panik Attacken haben. Sie haben Angst davor alleine zu sein, weil sie sich vor diesen Angstzuständen fürchten. Das kann ich mir vorstellen. Ich selbst hatte solche Erlebnisse und meine Klienten sind auch nicht frei von ihnen. Es ist so wichtig, dass wir begreifen, dass unsere Realität von unseren Gedanken bestimmt ist. Und wenn wir noch tiefer gehen, wird uns bewusst, dass wir unsere Gedanken nicht sind. Diese Realisation hilft dir, dass du begreifst, dass du selbst deine Gedanken kontrollieren kannst, indem du dich nicht mehr mit ihnen identifizierst.

Stell dir vor du würdest denken, dass dieser rosa Elefant wirklich existiert, weil du am Körper Symptome gespürt hast. Genauso ist es in Situationen in denen wir Panik bekommen. Wir glauben, dass die Angstmachenden Gedanken in unserem Kopf echt sind, weshalb wir körperliche Symptome verspüren, die uns diese Angst erfahren lassen, welche unseren Glauben bestätigen, dass wir in dieser schmerzlichen, unglücklichen Situation Angst haben sollten.

Wie kannst du dir aus dieser Situation helfen? Ich bin kein Arzt und auch kein Apotheker, aber als Hypnotiseur und Mentor für meine Klienten kann ich dir ans Herz legen, dass du lernst tief durchzuatmen. Was so einfach klingt, ist in so einer Angstmachenden Situation erst einmal nicht der Fall. Aus diesem Grund ist es wichtiger, dass du noch mehr begreifst, wie wichtig es für deine Gesundheit ist, dass du es lernst deinen Kopf zu beruhigen, indem du meditierst, Teller abspülst, Musik hörst, tanzen gehst, in der Natur spazierst, usw.

Streng dich noch mehr an, deine Komfortzone zu verlassen und deine Konzentration darauf zu legen tief und langsam während deiner Meditation zu atmen. Wenn du das tust, erinnere dich an diese Informationen. Hol dir deine Macht zurück und lass dich nicht von deinen Emotionen beherrschen. Du hast die Macht, dich daran zu erinnern, dass deine Gedanken, deine Realität kreieren, dass deine Gedanken deine physiologischen Veränderungen hervorrufen und dass diese Angst zunächst einmal in deinem Kopf ist. Das ist mentales Training und ich kenne niemanden, der einmal ins Fitnessstudio gegangen ist und mit einem Sixpack rausgekommen ist. Dieser Prozess dauert seine Zeit, aber die Erkenntnis, dass du die Macht über deine Gedanken hast, ermächtigt dich, dich aus deinen Panikzuständen zu befreien.

Denn dein Glaube ist nur ein Gedanke, der lang genug gedacht wurde. Auf dem Glauben basierend, stellt sich dein Gehirn die Information vor. Die Vorstellung führt zu physiologischen Veränderungen, und diese ergeben deine Erfahrungen, welche deinen Glauben bestätigen. Mit neuen Informationen kannst du deine Gedanken und deinen Glauben so verändern, dass du dir deine Macht zurückholst und deine Realität Schritt für Schritt nach deinen Wünschen kreierst. Wie findest du es deine Machtlosigkeit, die sich in Panikzuständen manifestiert, mit mentalem Training in Selbstermächtigung zu verwandeln? 

Wenn du dabei Hilfe brauchst, suche dir Menschen, die diese Erkenntnisse in ihrem Leben bewusst umgesetzt haben und anderen dabei helfen ohne die Verabreichung von Medikamenten, dein eigenes Medikament zu sein! Ohne ungesunde Nebenwirkungen. Oder höre dir kostenlose geführte Meditationen auf YouTube an.

In Liebe,

dein August Pari (der an dich glaubt)

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